| 1. Vorsitzender: | Gerhard Schmitt |
| 2. Vorsitzender: | Matthias Baumann |
| Kassenwart: | Gerhard Wichmann |
| Schriftführer: | Jürgen Sanne |
| Beisitzer: | Maurizio Gucciardo Peter Merkel Tamara Rohde Jochen Schmitt |
An diesem Abend fanden sich 17 Vereinsmitglieder und 6 Gäste zur Jahreshauptversammlung im Gasthaus Dornröschen ein. Nach der Begrüßung und Eröffnung durch den 1. Vorsitzenden Gerhard Schmitt stand der Tätigkeitsbericht auf dem Plan. Nach dem darauffolgenden Kassenbericht folgte der Bericht der Kassenprüfer Maurizio Gucciardo und Hans Gunst, die den Vorstand entlasteten.
Der nächste Tagesordnungspunkt war die Neuwahl der Mitglieder des Vorstandes. Tamara Rohde, bisherige 2. Vorsitzende legte das Mandat auf eigenen Wunsch nieder, kandidierte aber für das Amt einer Beisitzerin. Georg König stellte sein Amt als Beisitzer aus Altersgründen zur Verfügung und kandidierte nicht mehr. Der 1. Vorsitzende Gerhard Schmitt wurde wieder gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde Matthias Baumann gewählt, der vorher Beisitzer war. Der Kassenwart Gerhard Wichmann, der Schriftführer Jürgen Sanne und der Beisitzer Peter Merkel wurden wieder gewählt. Neu in das Amt als Beisitzer wurden Maurizio Gucciardo, Tamara Rohde und Jochen Schmitt gewählt.
Auf 25 Jahre Mitgliedschaft im Verkehrs- und Verschönerungsverein konnte in diesem Jahr Herr Dr. Wolfgang Göbel zurückblicken. Dazu gratulierte ihm der 1. Vorsitzende Gerhard Schmitt im Namen des Vereins und überreichte zum Dank ein kleines Präsent. Herr Göbel bedankte sich und lobte die vorbildliche Arbeit des Vereins.
Anschließend stellte Gerhard Schmitt das Programm für 2007 vor und bedankte sich bei allen,
die den Verein unterstützen, bzw. aktiv im Verein mitarbeiten. Allerdings benötigt der Verein
bei seinen Unternehmungen noch mehr
aktive Unterstützung durch die Bevölkerung.
Auch der schlechte Zustand einiger Wanderwege war ein
Thema. Das Wegenetz wird offiziell zwar von der Gemeinde Höchst unterhalten, aber der Zustand
einiger Wege wird seit Jahren offensichtlich immer mehr vernachlässigt und damit immer schlechter.
Gerade bei der jetzt vorherrschenden feuchten
Witterung sind mehrere Wegabschnitte nur mit Gummistiefeln passierbar. Die schweren Land- und
Forstmaschinen hinterlassen in dem aufgeweichten Boden tiefe Spuren, in denen das Wasser nicht
ablaufen kann. Die Gemeinde Höchst muss hier ihrer Verpflichtung nachkommen.
Hoffen wir, dass das in der nächsten Zeit passieren wird.