| Länge: | ca. 2 km |
| Dauer: |
ca. 0,5 Stunden |
| Steigung: |
max. 17% |
| Höhenunterschied: |
ca. 62 m |
Wir starten in der Ortsmitte und laufen in östlicher Richtung die Straße "Annelsbacher Tal" bis zur Abzweigung der Straße "Am Gerstenfeld". Dieser Straße folgen wir, lassen die Straße "Zum Hartberg" rechts liegen und gehen weiter, bis wir die Bebauung verlassen und an eine Weggabelung kommen. Jetzt halten wir uns rechts und folgen der geschwungenen Straße bis wir wieder auf der rechten Seite von oben herab auf das "Neudorf" von Annelsbach blicken. Am Wald angekommen bietet eine Bank auf der linken Seite eine schöne Aussicht auf Annelsbach und die südlich gelegene Straße von Höchst nach Brensbach.
Nach
einer kurzen Rast folgen wir
weiter dieser Straße in den Wald hinein, bis die
Straße
mitten im Wald eine scharfe Linkskurve macht.
Es geht immer noch bergauf, aber jetzt kommen wir wieder aus dem
Wald heraus und sowie wir auf das freie Feld kommen, können
wir einen herrlichen Ausblick über die Annelsbacher Wiesen
genießen.

Blick über die Annelsbacher
Äcker
und Wiesen
Jetzt sind wir auch schon fast an der höchsten Stelle angekommen, aber vorher geht es zunächst nach einem Anstieg auf die Höhe wieder etwas hinunter, bis wir am Waldrand unter Wildkirschen wieder eine Bank zum Verweilen finden. Von hier haben wir wieder einen herrlichen Blick über die Höhe. Folgen wir weiter dem geteerten Wirtschaftsweg, finden wir links des Weges einen Hochsitz, vor dem ein Gedenkstein steht, denn in der Nähe wurden am 23. Juli 1895 Leonhard Friedrich von Hummetroth und Barbara Heinlein von Höchst vom Blitz erschlagen. Beide hatten damals als Tagelöhner auf dem Feld gearbeitet und dort vor einem Gewitter Schutz unter Obstbäumen gesucht.
Danach wandern wir weiter, an einer Abzweigung nach Pfirschbach (rechts) vorbei bis zur nächsten Abzweigung (links). Hier biegen wir links ab und wandern wieder Richtung Süden.
Jetzt geht´s nur noch bergab und wir haben wieder einen herrlichen Blick nach Süden über Annelsbach. Bevor der Weg sich wieder in den Ort hinunterschlängelt, steht auf der rechten Seite eine Bank, die auch hier den herrlichen Ausblick bietet.

Jürgen Sanne